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Kurkuma-Hähnchen mit Berberitzenreis

14. Februar 2009 · 1 Kommentar

berberitzen-iran

Foto by Flickr (diocal unter CC-Lizenz)

Für 2 Personen braucht man:

2 Hähnchenschenkel (ca. 500 gr)

1 TL Kurkuma

1 Zwiebel, 2 Möhren

Pfeffer und Salz

1 TL Tomatenmark

2 Lorbeerblätter

Für den Reis:

1  Tasse Basmatireis

2 Tassen Wasser

1 Tasse Berberitzen

1/2 TL Salz

zwei Stückchen Butter

eine Prise Kümmel

Messerspitze Safran

1 EL Zucker

Zuerst brät man die mit Salz und Pfeffer gewürzten Hähnschenschenkel in einer hohen Pfanne in Olivenöl von beiden Seiten scharf  an und würzt sie anschließend mit dem Kurkuma. Danach gibt man die geviertelte Zwiebel sowie die in ca. 5 cm lange und 1 cm breite geschnittenen Karottenstifte hinzu. Man lässt alles schön Farbe kriegen und reduziert anschließend die Temperatur. Nun kommen die Lorbeerblätter und das Tomatenmark hin zu. Das ganze muss mit geschlossenem Deckel ca. 35-40 min vor sich hin braten. Man kann die Hähnschenschenkel auch zwischen durch mal wenden und vor allem ein Auge darauf haben, dass nichts anbrennt. Besonders schmackhaft ist der Hähnchen-Sud der sich bildet.

Der Reis:

Zunächst wäscht man den Basmatireis zwei Mal mit Wasser, damit etwaiger Dreck weggespült wird. Nun kommt der Reis mit Wasser, Salz und einem Stückchen Butter (ca. 1/2 EL) in einen Topf mit Deckel (wer will kann noch ein  Küchentuch um den Deckel spannen). Das Ganze muss nun ca. 30 min. köcheln bis das Wasser vollständig verdampft ist und der Reis schön körnig ist. Kurz bevor der Reis fertig ist nimmt man einen kleinen Topf und erwärmt die Berberitzen (vorher einmal spülen) mit einem EL Butter, dem Zucker und einem Hauch Kümmel. Vorsicht, nicht anbraten lassen, nur erwärmen sodass Zucker und Butter schmelzen. Andernfalls werden die Beeren schwarz und bitter. Nun gibt man eine Messerspitze Safran hinzu, sowie ein EL vom Hähnchen-Sud und mischt anschließend das Ganze mit dem Reis. Sieht nicht nur toll aus sondern schmeckt auch so!

Kategorien: Essen & Trinken
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1 Antwort bis hierher ↓

  • Preciosa // 18. Februar 2009 um 16:25 | Antworten

    habe mir das Rezept gleich mal notiert. Kurkuma soll ja außerdem sehr gut für den Magen-/Darmbereich sein! (Im übrigen esse ich so ziemlich alles was mit Reis zu tun hat, es kann also nur lecker sein ;-) )

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